
Deeskalation, Selbstschutz & Verhalten in Bedrohungssituationen
Souverän handeln, sicher arbeiten.
Fortbildungen zu Deeskalation, Eigensicherung und professionellem Verhalten in Bedrohungssituationen.
Für Teams, die täglich mit Menschen arbeiten – praxisnah, wissenschaftlich fundiert und sofort anwendbar.
Warum dieses Training wichtig ist
Aggression, verbale Übergriffe und belastende Situationen gehören in vielen Berufsfeldern mittlerweile zum Alltag. Pflegekräfte, Mitarbeitende im öffentlichen Dienst, Pädagoginnen und Pädagogen oder Beschäftigte im Handel erleben regelmäßig herausfordernde Interaktionen – oft ohne klare Strategien, wie damit sicher umzugehen ist.
Arbeitsschutz, Qualitätsstandards und Fürsorgepflicht verlangen, dass Einrichtungen ihre Mitarbeitenden in Deeskalation, Gefahrenerkennung und Selbstschutz schulen.
Meine Trainings verbinden:
– psychologische Grundlagen (Stress, Wahrnehmung, Kommunikation)
– klare Verhaltensmuster für Sicherheit ohne Gewalt
– praxisnahe Rollenspiele und Fallbeispiele
– sofort umsetzbare Selbstschutzprinzipien
Der Fokus liegt stets auf Risikoreduktion, Professionalität und Selbstschutz ohne körperliche Auseinandersetzung.
Für welche Einrichtungen?
Pflege & Gesundheit
– Pflegeheime
– Kliniken
– Psychiatrien
– Mobile Dienste
– Eingliederungshilfe
Sozialer Bereich
– Jugendhilfe
– Betreute Wohnformen
– Tagesgruppen
Bildungswesen
– Schulen
– Förderschulen
– Kitas
– Berufsschulen
Öffentliche Verwaltung
– Jobcenter
– Bürgerbüros
– Ordnungsamt
– Sozialdienst
Dienstleistung & Handel
– Einzelhandel
– Verkehrsbetriebe
– Fitness- und Freizeiteinrichtungen
Trainingsschwerpunkte
1. Deeskalation & Umgang mit Aggression
– Körpersprache und Stresssignale erkennen
– Kommunikation, die beruhigt statt eskaliert
– Grenzen setzen und Haltung bewahren
– Umgang mit Beleidigung, Provokation, Drohungen
– Rollenspiele mit realistischen Szenarien
2. Eigensicherung & Verhalten bei Bedrohung
– sichere Distanzzonen
– taktische Positionierung im Raum
– Bewegungsmuster zum Eigenschutz
– Ausstiegstechniken aus Griffen ohne Verletzungsgefahr
– klare Handlungsschemata für Einzelpersonen und Teams
3. Gefahrenerkennung & situatives Wahrnehmen
– nonverbale Warnsignale
– Wahrnehmungsfehler verstehen
– Aufmerksamkeit steuern
– Entscheidungsverhalten unter Druck
4. Notfallverhalten
– wenn Deeskalation nicht mehr wirkt
– Reaktion unter Adrenalin (Fight, Flight, Freeze)
– Prioritäten und Abläufe im Ernstfall
– Teamkommunikation
Formate
Kurzmodule (2 Stunden)
Ideal für Dienstbesprechungen, Inhouse-Workshops, Teamtage.
Halbtagesseminare (3–4 Stunden)
Kompakte, intensive Trainingseinheiten mit hohem Praxisanteil.
Tagesseminare (6–7 Stunden)
Umfassendes Training mit Szenarien, Transferübungen, Teamarbeit.
Digitale Schulungen (60–90 Minuten)
Für verteilte Teams, Hybridmodelle oder als Teil eines Jahresprogramms.
Jahresfortbildung
Mehrmodulige Programme für nachhaltige Kompetenzentwicklung und Dokumentation.
Was Ihr Team durch das Training gewinnt
– mehr Sicherheit im Arbeitsalltag
– souveräner Umgang mit Aggression und emotionalen Ausbrüchen
– praxisnahe Selbstschutzstrategien ohne Risiko
– bessere Wahrnehmung von Gefahrensignalen
– klare Abläufe durch einheitliche Handlungsmuster
– geringere Belastung für Beschäftigte
– dokumentierte Fortbildung für Qualitäts- und Arbeitsschutz
Über Jörg Siegwarth
Trainer für Deeskalation, Selbstschutz und Verhalten in Bedrohungssituationen.
Langjährige Erfahrung mit Einrichtungen aus Pflege, Bildung, Verwaltung und dem sozialen Bereich.
Schwerpunkt: praxisnahe, risikoreduzierte Selbstschutzmethodik, die ohne Kraft, Gewalt oder sportliche Techniken funktioniert.
Trainer, Autor, Dozent und Betreiber der Kraftanlage Harrislee.

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